07.03.2014

 Humorvoller Schlagabtausch

CDU Burgenlandkreis und Ortsverband Eckartsberga begehen Politischen Aschermittwoch im Rathaussaal. Ministerpräsident Christine Lieberknecht lobt gute Zusammenarbeit zwischen Ländern. 

Entgegen der Tradition feierte die CDU Burgenlandkreis den politischen Aschermittwoch in diesem Jahr etwas verspätet erst am 7. März, einem Freitag. Bereits zum zweiten Mal begingen die CDU Burgenlandkreis und der CDU-Ortsverband Eckartsberga den nicht ganz ernst gemeinten Schlagabtausch: Eva Feußner als Organisatorin der Veranstaltung lud in den Rathaussaal Eckartsberga, um einmal mit den politischen Gegebenheiten auf humorvolle Art aufzuräumen. Götz Ulrich nutzte seine Rede zum politischen Aschermittwoch für einen nicht ganz ernstgemeinten Vorschlag: Da es aus dem Süden Sachsen-Anhalts keinen einzigen Minister in der Landesregierung Sachsen-Anhalts gebe, könne der Freistaat Thüringen als Schutzmacht für den Burgenlandkreis fungieren. Nach dem Vorbild Südtirols, bei dem die Republik Österreich als Schutzmacht gegenüber Italien für die Südtiroler auftritt, könne er dem Burgenlandkreis Schutz bieten, wenn der Verkehrsminister Thomas Webel wieder einmal den Wunsch abschlägt, eine der unzähligen maroden Landesstraßen zu sanieren. 

Politischer Aschermittwoch in Eckartsberga

Die Ministerpräsidentin des Freistaats Thüringen, Christine Lieberknecht, war eigens zu diesem Anlass nach Eckartsberga gekommen: Nicht nur um geistreiche Seitenhiebe zu verteilen, sondern auch um ernsthafte Themen anzusprechen. In ihrer Rede spannte sie den Bogen von einer soliden und stabilen Politik bis hin zu Themen wie Bildung und Ausbau des Mittelstandes. Dabei betonte sie die gute Zusammenarbeit zwischen der CDU Weimarer Land und der des Burgenlandkreises, die sich gegenseitig gute Ratgeber sind. Darüber hinaus sicherte Frau Lieberknecht dem Landratskandidaten Götz Ulrich ihre Unterstützung zu: „Die Kenntnis des Ortes ist die Seele des Dienstes, das wusste schon Freiherr von Stein. Götz Ulrich ist einer dieser Politiker, der um die Geschichte seiner Region weiß und darum am besten geeignet ist, den Burgenlandkreis als Landrat zu regieren. Das ist wirklich bewundernswert und verdient meine vollste Unterstützung.“, so Lieberknecht.

 
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